eCommerce: Für die gute Adresse im Netz

Der Internethandel boomt. Das Einkaufen im Netz ist gefragter denn je. Ganz schnell haben wir uns an den einfachen Einkauf per Klick gewöhnt. Dabei entscheidet eine „gute Adresse“ im Netz über Erfolg oder Misserfolg eines Online-Shops. Doch mit den steigenden Umsatzpotenzialen wachsen auch die Anforderungen: Ein Online-Marktplatz muss verfügbar, sicher und benutzerfreundlich sein. Unzufriedene Kunden machen in Social-Media-Kanälen ihrem Ärger schnell Luft. Ärger, der das eigene Kerngeschäft nachhaltig beeinflussen kann.


Ihre Herausforderung

Online-Plattformen sollten nicht nur attraktiv, stabil und Rund-um-die-Uhr-verfügbar sein. Auch die Sicherheit von Daten und Verbrauchern muss gewährleistet sein. Prävention gegen Angriffe von außen schützen den eigenen Shop gegen Ausfälle. Eine nachhaltige eCommerce-Strategie vermeidet finanzielle Einbußen durch Hackerangriffe und Nichterreichbarkeit.


Unser Angebot

Unser Vorgehen: Gemeinsam planen wir Ihre eCommerce-Strategie: Wir definieren Ihren IST-Zustand und finden heraus, wo Handlungsbedarf besteht. Daraus erstellen wir Handlungsempfehlungen. Haben Sie sich für eine Variante entschieden, entwickeln wir Ihren eCommerce-Service. Immer im Hinblick auf Verfügbarkeit, Service Level Agreements, Management der Applikation und Fragen des Betriebs.


Ihr Nutzen

Sie müssen sich um nichts mehr kümmern: Wir realisieren mit unseren Partnern Ihren gesamten Shopauftritt. Wir sorgen dafür, dass Ihr Shop funktioniert – nicht nur im Normalbetrieb sondern erst recht zu Stoßzeiten mit steigenden Lastverhalten. Unsere Prozesse passen sich Ihren Aktivitäten an: Wir sichern den Betrieb und schaffen mit automatisierten Workflows klare Arbeitsvorgänge.


Praxisbeispiel: Ein Onlineshop läuft mehr schlecht als recht

Ausgangssituation

Der Onlineshop lief, aber nicht zur Zufriedenheit des Kunden: Das Design war altmodisch, die Bilder der angebotenen Produkte verpixelt und zu klein, um die Ware vor dem Kauf  ausreichend in Augenschein zu nehmen. Lange Ladezeiten, insbesondere bei den Produktdetails, verärgerten die Kunden. Es gab Beschwerden, da sich einzelne Artikel nicht in den Warenkorb legen ließen. Bestellvorgänge konnten nicht abgeschlossen werden,  weil ein undefinierter Datenbankfehler den Prozess unterbrach und am Ende der Warenkorb wieder leer war.

Unkomfortable Bezahlung, einbrechende Kundenzahlen

Bezahlt werden konnte ausschließlich per Vorabüberweisung oder Barzahlung bei Abholung im Ladengeschäft. Obwohl die angebotenen Produkte qualitativ sehr hochwertig und die Preise wettbewerbsfähig waren, sank die Zahl der Bestellungen rapide, während die Zahl der Beschwerden weiter anstieg. Unzufriedene Kunden machten ihrem Unmut in diversen sozialen Netzwerken Luft – ein Umstand, der lange Zeit gar nicht wahrgenommen wurde.

Die Verantwortlichen rauften sich die Haare: Durch die Fehleranfälligkeit und veraltete Benutzerführung wuchs der administrative Aufwand zur Pflege und Verwaltung des Shopsystems. Die für den Betrieb verantwortliche IT-Abteilung war jedoch mit der Administration der internen Systeme befasst. Es fehlte an personellen Ressourcen und dem notwendigen Know-how, um sich mit dem externen Auftritt zu befassen.

Über den Onlineverkauf wurden mittlerweile 40% des Gesamtgeschäftes des Kunden abgewickelt – eine wichtige Einnahmequelle, die wegzubrechen drohte. Vom Imageschaden abgesehen.

Lösungsvarianten und Umsetzung

In dieser Situation wurden gemeinsam  neue Ziele entworfen. Folgende Fragen galt es zu beantworten: Wie sollte sich der Onlineumsatz zukünftig entwickeln, welche Kundengruppen sollten gezielter angesprochen werden, welche modernen Funktionen waren gewünscht? Wie und welche Bezahlsysteme sollten mit angeboten werden? Welche Erwartungen stellten die Kunden, aber auch die Betreuer an die Verfügbarkeit und Benutzbarkeit des Systems?

Die folgenden Szenarien standen zur Auswahl:

  • eine kommerzielle Shoplösung gegen eine Open Source Variante
  • Systembetrieb beim Kunden gegenüber dem Systembetrieb im Hochsicherheitsrechenzentrum
  • Verantwortung durch die eigene IT-Abteilung gegenüber einer SHD-gemanagten Lösung mit klar vereinbarten SLA

infografik-ecommerce01Der Kunde entschied sich für eine gemanagte, hochverfügbare Open Source Lösung, die aus Sicherheitsgründen  in unserem zertifizierten Rechenzentrum betrieben werden sollte. Der internen IT-Abteilung wurde die zusätzliche Aufgabenlast abgenommen: Sie konnte sich so wieder ihrer Kernaufgabe widmen – dem stabilen Betrieb der kundeneigenen IT.

Gemeinsam mit unserem Partner setzten wir ein Projekt zum Design und zur Migration des Onlineshops auf. Bereits vorhandene Kundendaten und -Aufträge konnten übernommen und alle weiteren Anforderungen an das neue System umgesetzt werden. Im intensiven Testbetrieb wurden die Funktionsfähigkeit der Prozesse und Stabilität der Plattform nachgewiesen:  Nach Abnahme erfolgte die Überführung der neuen  Plattform in den regulären Betrieb.

Kundenvorteile

  • wachsende Zunahme der Kundenbestellungen
  • neue Produkte können ohne großen Aufwand in das Sortiment übernommen werden
  • drastische Reduktion von Kundenbeschwerden
  • neue Bezahlmethoden sorgten für steigende Akzeptanz des Shops

Mit der Übernahme der Betriebsverantwortung seitens der SHD und der Vereinbarung klarer Service Level Agreements muss sich unser Kunde nun nicht mehr um die Absicherung von Verfügbarkeit und Performance kümmern. Dedizierte Ansprechpartner sowie regelmäßige Berichte fördern die gute Kundenbeziehung.

Sie verfügen über keinen eigenen Internetauftritt oder planen diesen bereits?
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Sicherheit

Alle Managed Applications werden aufgeteilt in das Frontend, dass die Applikation zur Nutzung bereitstellt, und das Backend, in dem die Daten geschützt liegen und verarbeitet werden. Die Kommunikation zwischen Frontend und Backend wird durch eine Firewall geregelt und überwacht. Zu jeder Zeit ist der Schutz Ihrer Daten mit den höchsten Standards gewährleistet.